BDA-Studienpreis für Architektur-Studierende der Hochschule Bremen

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

Der Bund Deutscher Architekten (BDA) im Land Bremen hat den Bremer BDA-Studienpreis verliehen. An Studierende der School of Architecture der Hochschule Bremen wurden in diesem Jahr drei Preise und drei Anerkennungen vergeben, die Preissumme lag insgesamt bei 2.500 Euro. Der erste Preis ging an Sebastian Albers für seine Bachelor-Thesis „Zwei Maschinen“ mit seiner Idee für die Nutzung eines freiwerdenden Schulgeländes im Bremer Westen für eine Wohnbebauung. „Leben in Nachbarschaft zur Hafenindustrie“ ist eine Master-Thesis betitelt, für die Christian Neunaber den zweiten Preis erhielt. Prämiert wurde seine Idee für einen Gebäudekomplex im Hohentorshafen gegenüber der Überseestadt. Bente Dahmke legte mit ihrer Master-Thesis „ZOB – das neue Ankommen in der Stadt“ einen Vorschlag für den zentralen Omnibusbahnhof im derzeit städtebaulich vernachlässigten Bereich des Güterbahnhofes vor.

Drei Anerkennungen wurden ausgesprochen für die Arbeiten „WATER“ (öffentliches Aquarium in New York) von Irmantas Venys, „Wohnen an der Stadtmauer, Stralsund“ von Juliane Lütkemeyer sowie „Güldenhaus – Quartier für Flüchtlinge“ von Annika Müller.

Der dreiköpfigen Jury gehörten an: Christian Bollmann (FSB Architekten BDA), Benjamin Wirth (Wirth Architekten BDA) und Theis Janssen (Architekt BDA).



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Nov07

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