Politik und Wirtschaft – Wie viel Staat braucht der Markt?

Zeitschrift "Politik & Unterricht" mit neuer Ausgabe

Pressemeldung der Firma Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Das neue Heft der Zeitschrift „Politik und Unterricht“, das jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist, thematisiert ganz grundsätzlich das Verhältnis von Politik und Wirtschaft. Gefragt wird, in welcher Form, in welchem Ausmaß und mit welchen Mitteln der Staat in wirtschaftliches Handeln eingreift und eingreifen soll. Aktuelle Beispiele wie das Mindestlohngesetz oder das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA veranschaulichen das Spannungsverhältnis. Wie gewohnt bietet „Politik & Unterricht“ zu allen behandelten Fragen Unterrichtsvorschläge sowie Texte und Materialien.

Die neuen Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg messen dem Bereich Wirtschaft eine wichtige Rolle zu, deshalb wird „Politik und Unterricht“ künftig verstärkt auch dieses Thema im weitesten Sinne aufnehmen und versuchen, den Unterricht dazu im Sinne des Beutelsbacher Konsenses zu unterstützten – unabhängig, überparteilich, kontrovers und immer im Zeichen des Überwältigungsverbotes. Die vorliegende Ausgabe macht dabei einen Anfang.

„Politik und Unterricht“, die Fachzeitschrift für die Praxis der politischen Bildung, wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schularten und Klassen mit Schwerpunkt auf der Sekundarstufe I. Ebenso eignet sie sich für außerschulische Bildungseinrichtungen. Das Heft ist kostenlos und kann (auch im Klassensatz) im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Die Versandkosten werden in Rechnung gestellt.



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Okt19

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