Rektorin Luckey: „Können auch im Bundesvergleich stolz auf das Erreichte sein“

Neujahrsempfang der Hochschule Bremen / Prof. Dr. Eva Quante-Brandt als Gastrednerin

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

Am 23. Januar 2015 lud die Hochschule Bremen zu ihrem inzwischen neunten Neujahrsempfang auf den Campus Neustadtswall. Vor allem die Beschäftigten, die Ehrenbürger und Ehrensenatoren der Hochschule Bremen, Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter der Handelskammer und des Wissenschaftsressorts waren in die Bibliothek eingeladen, ebenso Freunde und Förderer. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Begrüßung der 44 im abgelaufenen Jahr neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Professorinnen und Professoren. Gastrednerin war in diesem Jahr Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Bremens Senatorin für Bildung und Wissenschaft.

In ihrer Bilanz des vergangenen Jahres hob Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey insbesondere die Erfolge der Hochschule Bremen hervor. So leiste die Hochschule Bremen Überdurchschnittliches für die Erüllung der Anforderungen an eine weltoffene Gesellschaft und Wirtschaft. Dabei ging Karin Luckey unter anderem auf das HRK-Zertifikat für das Audit Internationlisierung sowie auf die Spitzenplatzierung im CHE-Ranking für den Studiengang Betriebswirtschaft für dessen internationale Ausrichtung und Praxisorientierung ein. Ein weiterer Schwerpunkt war der Wissenschaftsplan 2020: Erneut mahnte die Rektorin verlässliche Rahmenbedingungen für die vielfältigen Aufgaben und Erwartungen an. Ihr Gesamt-Resümee kleidete Karin Luckey in die Worte: „Wir können auch im Bundesvergleich stolz auf das Erreichte sein.“

In ihrem Grußwort lobte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt die Hochschule Bremn: „Ich bin begeistert von Ihrer hervorragenden Arbeit, die Sie im vergangenen Jahr geleistet haben.“ Als Beispiele nannte sie die Leistungen in der Internationalisierung, die herausragende Stellung im Bereich des lebenslangen Lernens, den Beitrag zum Hochschulpakt des Bundes und der Länder mit zusätzlich 400 Erstsemester-Studienplätzen sowie ihren Anteil bei der Stärkung des regionalen Arbeitsmarktes. Zudem würdigte die Senatorin, in welchem Umfang die Hochschule Bremen jungen Menschen mit Fachhochschulreife zu einem akademischen Abschluss verhelfe. Auf den bereits angesprochenen Wissenschaftsplan des Landes eingehend, unterstrich Eva Quante-Brandt, dass dieser Plan langfristige Sicherheit gebe. Prüfaufträge seien zwar schmerzlich, aber zur Zukunftssicherung gehöre auch Konsolidierung.



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Jan26

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