Wie Firmen ihren Profit steigern
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Wird die Kluft zwischen Wohlfühlarbeit und Ausbeute am Arbeitsplatz immer größer?
Während die einen Firmen erkennen, dass es sich durchaus positiv auf die ganze Arbeitsmoral auswirkt, wenn die Mitarbeiter sich am Arbeitsplatz wohl fühlen dürfen, können und sollen, gibt es andererseits einige Firmen bei denen genau das Gegenteil der Fall zu sein scheint.
Dass es mittlerweile Feel – Good – Manager gibt, die nur dafür sorgen, dass die Angestellten sich wohl fühlen, sowohl beruflich als auch privat, ist zwar nichts Neues, aber dennoch nicht sonderlich weit verbreitet. Was eigentlich unverständlich ist, da es schließlich kein Geheimnis ist, dass zufriedene Mitarbeiter motivierter sind, besser arbeiten und weniger krank sind. Für ein einfaches, ehrliches Danke braucht es nicht einmal ein Budget, die Auswirkung hingegen ist mit finanziellen Mitteln erwiesenermaßen gar nicht aufzuwiegen. Die sogenannte intrinsische Motivation kann man nicht kaufen, sie entsteht nur auf dem Nährboden des inneren Drangs heraus, etwas gerne zu tun. Gerade in der Kultur – und Kreativwirtschaft ist es von extremer Wichtigkeit, dass Raum für geistige Freiheiten geschaffen wird.
Das krasse Gegenteil findet man, darf man den neuesten Enthüllungsskandalen glauben schenken. Betroffen sind Bereiche der Gastronomie, Online – Kaufhäuser, das älteste bekannte Beispiel sind wahrscheinlich die Discounter und sicher noch viele weitere. Kann man von moderner Sklaverei sprechen? Ein großer Druck wird auf den Einzelnen aufgebaut, enorme körperliche Leistungen verlangt, eine Bezahlung an den Tag gelegt, die jeglicher Honorierung der geleisteten Arbeit spottet. Der Konzern hingegen erwirtschaftet meist hohe Profite auf Kosten der unmenschlichen Bedingungen seiner Arbeiter.
Es bleibt wohl jedem selbst überlassen, wie er damit umgeht und dazu steht.
Eine Möglichkeit wäre vielleicht mit einem geschärfteren Bewusstsein zu konsumieren.
Auch eine Weiterbildung zum Thema Führung und Zusammenarbeit ist hilfreich, um überhaupt zu wissen, wie es funktionieren sollte. Wer zum Beispiel den/die Fachwirt/-in (IHK) als berufliche Qualifikation vorweisen kann, erhöht deutlich seine Chancen auf eine Position am Arbeitsmarkt, in der er sich eben wohlfühlt.
Mehr Informationen zu qualifizierenden Weiterbildungen mit IHK Abschluss finden Sie hier http://www.ebam.de/…
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