Asiatisch-europäische Zusammenarbeit

Hochschule Bremen übernimmt in internationalem Netzwerk Federführung bei Einführung eines Studiengang-Moduls BMBF und DAAD bewilligen zunächst 5.000 Euro

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

An insgesamt fünf internationalen Universitäten und Hochschulen – darunter federführend die Hochschule Bremen – soll in verschiedenen Studiengängen ein einheitliches Lehrmodul eingeführt werden, das das Verhältnis zwischen Asien und Europa thematisiert. Dazu bewilligten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) der Hochschule Bremen zunächst 5.000 Euro für vorbereitende Arbeiten, unter anderem für ein erstes Netzwerktreffen in Bremen – voraussichtlich noch in diesem Jahr. Neben der Hochschule Bremen gehören die Universität Aarhus (Dänemark), die Universität Lettlands in Riga, die Manipal University (Indien) und die Dalian Technical University (China) an.

An der Hochschule Bremen sind zwar in den Master-Studiengängen „Politik und Nachhaltigkeit M.A.“ (Fakultät Gesellschaftswissenschaften) und „Master in European Studies, M.A.“ (Fakultät Wirtschaftswissenschaften) Lehrinhalte zum Verhältnis Europas zu den asiatischen Staaten bereits integriert. Jedoch möchten die Verantwortlichen der Hochschule Bremen diese optimieren und mit den Partner-Universitäten vernetzen. Dazu soll ein bremischer Vertreter des Netzwerks „Asia-Europe-Meeting“ (ASEM) im April 2015 zur nächsten ASEM-Konferenz nach Riga reisen, um vor den Bildungs- und Wissenschaftsministern der 38 ASEM-Mitgliedsstaaten Asien und Europa das Vorhaben eines gemeinsamen Lehrmoduls über die Beziehungen zwischen Europa und Asien in Master-Studiengängen an den fünf Partner-Universitäten vorzustellen. Von der Teilnahme an dieser Konferenz im nächsten Frühjahr erwarten die Partner eine weitere finanzielle Förderung für die Planung und Durchführung des Lehrmoduls.



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Dez01

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