Matschie nimmt an Podiumsdiskussion über neue Wege in der Wissenschaftspolitik in Jena teil

Pressemeldung der Firma Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Thüringens Wissenschaftsminister Christoph Matschie nimmt am morgigen Freitag an der Podiumsdiskussion des regionalen Wissenschaftsforums in Jena teil. Unter dem Motto „Neue Wege in der Wissenschaftspolitik: mehr Bund, weniger Land?“ diskutieren Experten aus der Wissenschaftslandschaft neue Konzepte, wie Bund und Land in der Förderung der Wissenschaften zukünftig zusammenarbeiten sollen. Unter anderem hat der Bund insgesamt neun Milliarden Euro zur Förderung von Bildung und Wissenschaft zugesichert. Jetzt geht es um die Frage, wie diese Mittel strategisch sinnvoll eingesetzt werden können. Auf der Veranstaltung werden dazu die Modelle und Konzepte von morgen diskutiert.

Minister Matschie unterstreicht im Vorfeld der Veranstaltung: „Ich will den Hochschul- und Forschungsstandort Jena in die Champions League der Wissenschaften führen. Auf Augenhöhe mit Wissenschaftsregionen wie Göttingen oder Tübingen – da will ich mit Jena hin. Deshalb müssen wir heute unsere Agenda machen, um in Zukunft in Forschung und Lehre weit vorn mitzuspielen.“

An der Podiumsdiskussion nehmen Thüringens Wissenschaftsminister Christoph Matschie, Thomas May, Generalsekretär des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, und der Direktor des Hans-Knöll-Instituts Jena, Prof. Dr. Axel Brakhage, teil.

Zeit: Freitag, 11. Juli 2014, 18:00 Uhr

Ort: Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Rosensäle, Fürstengraben 27

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Jul10

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