Freiwillige Helferinnen und Helfer für den Bau des Johannislabyrinths gesucht

Entwurf von drei Studentinnen der Hochschule Osnabrück wird nun umgesetzt

Pressemeldung der Firma Hochschule Osnabrück

Studierende der Freiraumplanung der Hochschule Osnabrück haben für den Johannisfriedhof ein Trauerlabyrinth entworfen. Die Idee von Lena Rasche, Anna-Lena Meiners und Kira Sigge wird nun in die Tat umgesetzt.

Die Maßnahme wird koordiniert durch den Osnabrücker ServiceBetrieb. Die Durchführung der Arbeiten soll durch den freiwilligen Arbeitseinsatz unterschiedlicher Gruppen und Ehrenamtlicher in enger Zusammenarbeit mit dem Osnabrücker Hospiz, der städtischen Denkmalpflege und der Hochschule Osnabrück geleistet werden. Dafür werden für die folgenden drei Samstage (29. März, 5. und 12. April) jeweils ab 10.00 Uhr noch freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht. Tatkräftige Unterstützung wird vor allem beim Aushub der Erde und später beim Einsetzen des Schotters und der Steine benötigt.

Freiwillige, die sich nicht scheuen, einen Spaten in die Hand zu nehmen, sind herzlich zur aktiven Mitgestaltung eingeladen. Für das leibliche Wohl der Helferinnen und Helfer wird gesorgt.

Aus versicherungstechnischen Gründen ist eine Anmeldung vorab notwendig unter trauer@osnabruecker-hospiz.de oder über die Telefonnummer 0541/350 55 40.

Bitte mitbringen, falls vorhanden: Spaten/Schaufel, Arbeitsschuhe, Arbeitshandschuhe, eine Tasse und evtl. eine Schubkarre. Treffpunkt ist die Kapelle im vorderen Bereich am Hauswörmannsweg. Der Labyrinthbereich selbst wird über den Eingang neben dem jüdischen Friedhof von der Magdalenenstraße aus erreicht und befindet sich in der letzten, der 5. Abteilung auf der rechten Seite.

In Zukunft steht der neu geschaffene Naturraum der Allgemeinheit als ruhiger Trauer- und Rückzugsort und dem Osnabrücker Hospiz für Trauerseminare, Trauergruppen sowie für Bildungsangebote mit Schulen zur Verfügung.



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Mrz20

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