Erwerbstätige im Ruhrgebiet arbeiten mehr
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In den Städten und Kreisen der Metropole Ruhr wurde im Jahr 2011 länger gearbeitet: In fast allen Kommunen stieg die durchschnittliche Arbeitsleistung laut Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW im Vergleich zum Vorjahr. Lediglich im Kreis Unna (-0,7 Prozent), in Hamm und Herne (je -0,1 Prozent) arbeiteten die Menschen im Durschnitt weniger. Besonders emsig waren die Erwerbstätigen in Duisburg. Im Durchschnitt leistete hier jeder 1.384 Arbeitsstunden – der NRW-Durchschnitt lag bei 1.368 Stunden.
IT.NRW hat errechnet, dass die Pro-Kopf-Arbeitsleistung 2011 in 42 der insgesamt 53 kreisfreien Städte und Kreise des Landes höher lag als ein Jahr zuvor. Die höchste Stundenzahl erreichten mit 1.437 Stunden die Erwerbstätigen in Düsseldorf. Die Kreise Heinsberg (1.315), Wesel (1.317) und Düren (1.328) verzeichneten landesweit die niedrigsten Werte.
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