Zum zweiten Mal in Hessen: Ich-bin-gut-Mädchen-Camp in den Herbstferien

Pressemeldung der Firma Bundesagentur für Arbeit

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– Was: Zwei Tage Berufsberatung, Ausbildungs-Infos und Action mit gleichaltrigen Mädchen

– Wann und Wo: Vom 26. bis 28.Oktober 2012 im DFB-Camp in Grünberg

– Wie: Bewerbungen bis zum 31.08.2012 unter www.ich-bin-gut.de oder auf Facebook

– Das Highlight: Mit etwas Glück den Rapper „Das Bo“ persönlich kennen lernen

Zum zweiten Mal veranstaltet die Bundesagentur für Arbeit (BA) deutschlandweit Berufswahl-Camps für Jugendliche. In Hessen findet vom 26. bis 28. Oktober in Grünberg in der Nähe von Gießen ein Camp ausschließlich für Mädchen statt. Mit etwas Glück erleben die Teilnehmerinnen den Rapper „Das BO“ dort persönlich. Der Musiker hat den „Ich-bin-gut“-Song zur Kampagne beigesteuert und wird drei der deutschlandweit zehn Camps besuchen. Song und Video sowie alle weiteren Infos rund um die Camps gibt es unter: www.ich-bin-gut.de.

Hessen-Camp in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB)

Die jungen Mädchen sollen im DFB-Camp in Grünberg auf die Berufswahl vorbereitet werden. Dabei arbeiten in den „Ich bin gut-Camps“ Jugendliche und Berufsberater der BA eng zusammen. Die jungen Menschen erleben dabei, dass die Beschäftigung mit der beruflichen Zukunft Spaß macht. Jedes Mädchen hat Interessen und Stärken, die es einbringen kann und die zur Entscheidung für einen Beruf beitragen. Sie spielerisch zu erarbeiten und als Kriterium im Informationsdschungel über Berufe einzusetzen, ist Ziel der Camps. Das soll dazu beitragen, Frust bei Auszubildenden und Kosten bei Arbeitgebern durch Ausbildungsabbrüche zu vermeiden.

Mit der Kampagne „Ich bin gut“ will die BA junge Menschen und Ausbildungsbetriebe noch besser zueinander bringen. Arbeitgeber sollen gleichzeitig ermutigt werden, auch schwächeren Bewerbern eine Chance zu geben. Hintergrund ist die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt: Während noch vor wenigen Jahren ein chronischer Mangel an Lehrstellen herrschte, beginnt der Markt nun sich zu drehen. Die Folge: Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt.



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Aug07

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