Neues Leben zwischen alten Gräbern auf dem Hasefriedhof

Hasefriedhof lädt ein: Geschichte(n) Osnabrücks zwischen 1808 und 2012

Pressemeldung der Firma Hochschule Osnabrück

Der letzte von vier Veranstaltungstagen dieser Art in diesem Jahr wird am Sonntag, den 05. August auf dem Hasefriedhof stattfinden. Die einzelnen Programmpunkte werden im Zeichen von Aufschwung und Pluralisierung stehen und die Zeit zwischen 1946 bis heute auf verschiedene Weise behandeln.

Zu Beginn finden ab 14:00 Uhr drei Vorträge in der Kapelle des Hasefriedhofs statt. Thema wird der existentielle Wandlungsprozess in der Bestattungs- und damit auch die Fried-hofskultur sein.

Ab 16:00 Uhr werden in der Kapelle Texte von Erich Maria Remarque gelesen. Unter dem Titel „Man kann alten Dreck nicht vergraben – er fängt immer wieder an zu stinken!“ wird die Erich Maria Remarque-Gesellschaft Texte von dem aus Osnabrück stammenden Schriftsteller lesen, die sich mit der Nachkriegszeit beschäftigen.

Eingerahmt wird dieses Programm durch die Möglichkeit, den Hasefriedhof mit einer Geoca-cheTour zu „Osnabrücker Straßennamen und wer dahinter steckt“ zu ergründen. Zudem wird es einen Bereich geben, an dem Kaffee und Kuchen durch die Katholische Pfarrei Christus-König angeboten wird.

Das Abendprogramm eröffnet um 18:00 Uhr eine Lesung mit musikalischer Begleitung.

Um 21:00 Uhr wird Irina Würtele eine Fledermausführung auf dem Friedhof anbieten, bevor es um 22:15 Uhr zum letzten Programmpunkt des Tages kommen wird. In Zusammenarbeit mit dem Filmfest Osnabrück wird der Filmklassiker „Vampyr – Der Traum des Allan Gray“ in der Kapelle gezeigt.

Informationen zum Veranstaltungstag erhalten Sie von Niels Biewer (N.Biewer@hs-osnabrueck.de) und Eva Güse (guese@osnabrueck.de) oder unter www.hasefriedhof-johannisfriedhof.de.



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Aug01

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