Scherenschnitt und Druckgrafik: Künstlerische Wochenend-Seminare zu alten Kunsttechniken

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

Vom 16. bis 18. Juni 2017 haben an der künstlerischen Weiterentwicklung Interessierte die Qual der Wahl: Im Rahmen des Weiterbildungsstudiums Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen bieten Katharina Berndt und Bogdan Hoffmann zeitgleich zwei spannende Veranstaltungen zum Abschluss des Sommersemesters an. Beide Themen befassen sich mit sehr alten Kunsttechniken, die hinterleuchtet und mit neuem Leben gefüllt werden: „Der Scherenschnitt in Kunst und Illustration“ (VANR 9261) und „Pflanzen und Tiere in der Druckgrafik – verschiedene Drucktechniken“ (VANR 9268). Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein. Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905-4162, Fax: 0421-5905-4190, E-Mail: koowb@hs-bremen.de. Detaillierte Informationen auch auf www.kunst.hs-bremen.de.

Das Besondere an der Technik des Scherenschnitts ist die Kunst der Reduktion – klassisch auf die beiden Farben schwarz und weiß. Papier wird mittels einer Schere, einem Cutter oder durch Reißen oder Stanzen so bearbeitet, dass der verbleibende Umriss oder die ausgeschnittenen Teile ein Bild ergeben. Je nachdem, wie die Teile zusammengesetzt werden, können unerwartete neue Bilder entstehen.

Pflanzen und Tiere gehören zu den ältesten Objekten der bildnerischen Darstellung. Seit Jahrhunderten ist die Druckgrafik hierfür ein wesentliches Medium. Die Arbeiten variieren von detaillierter Darstellung mit einem hohen Grad an Ähnlichkeit bis zu experimenteller Abstraktion. Für diese Veranstaltung werden Grundkenntnisse in der Radierung oder im Hochdruck vorausgesetzt. In der Werkstatt der Hochschule für Künste Bremen ist ein freies, experimentelles Arbeiten ebenso möglich wie ein Arbeiten mit gewünschter Aufgabenstellung.



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Mai19

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