Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und HIS erarbeiten gemeinsam Managementsystem zur nachhaltigen Entwicklung: Umwelt, Soziales und Ökonomie auf einen Blick

Pressemeldung der Firma HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Als erste deutsche Hochschule entwickelt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt gemeinsam mit der HIS Hochschul-Informations-System GmbH Hannover ein Managementsystem, das von Anfang an die Bereiche einer nachhaltigen Entwicklung „Umwelt, Soziales und Ökonomie“ einbezieht. Das Projekt startete am 6. März 2012 mit einem Auftakt-Workshop – unter breiter Beteiligung von Universitätsangehörigen und begleitet von einer positiven Aufbruchsstimmung.

Das Thema nachhaltige Entwicklung ist seit Jahren in vielen Hochschulen präsent, aber zumeist auf Einzelaktivitäten beschränkt. Als übergreifendes Konzept in Forschung, Lehre und Betrieb wird nachhaltige Entwicklung bislang nur von wenigen Hochschulen praktiziert. Zumeist verfügten diese Hochschulen bereits über ein funktionierendes Umweltmanagementsystem, das die Grundlage dafür bildete.

Auch die Katholische Universität (KU) Eichstätt-Ingolstadt wird sich des Instruments „Eco-Management and Audit Scheme (EMAS)“ bedienen, aber – erstmals im Hochschulbereich – bereits von Anfang an darüber hinausgehende Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung berücksichtigen. Dieses geschieht in einem von der HIS GmbH moderierten Diskurs mit allen beteiligten Akteuren der Universität sowie der Unterstützung durch die Hochschulleitung.

Der am 6. März durchgeführte Auftakt-Workshop diente der Bestandsaufnahme sowie dem Einstieg in die Bewertung von Aspekten der nachhaltigen Entwicklung. Zudem absolvierte die KU Eichstätt mit dieser Veranstaltung erfolgreich die erste Umweltprüfung nach EMAS. Im weiteren Verlauf des Projekts wird das von HIS entwickelte „Berichterstatter-Verfahren“, eine Form der Selbstanalyse mit breiter Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eingesetzt. Dazu wurden zunächst 23 Handlungsfelder identifiziert, die für die nachhaltige Entwicklung der Universität von Bedeutung sind. Diese Handlungsfelder werden von „Berichterstatter(inne)n“ analysiert und in einem gemeinsamen Workshop bewertet.

„Das Projekt ist gut angelaufen“, fasst Frau Professor Hemmer, die Nachhaltigkeitsbeauftragte der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die bisherige Entwicklung zusammen, „und es bringt uns einen deutlichen Schritt weiter auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Hochschule.“



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Mai10

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