Plädoyer für eine neue Personalpolitik: Warum ein Teil des 30-Milliarden-Euro-Weiterbildungsbudgets in deutschen Firmen verpufft
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Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)
obx, 27.10.2016 – Bayerns führende private Weiterbildungsanbieter, die TÜV Süd Akademie in München und die Eckert Schulen in Regenstauf fordern ein gezielteres Talentmanagement in Deutschlands Firmen. Thomas Wagenpfeil, Initiator des Deutschen Bildungspreises hat analysiert, dass Betriebe einen beträchtlichen Teil des jährliches Weiterbildungsbudgets von in Summe rund 30 Milliarden Euro nicht zielgerichtet ausgeben. Bayerns größte „Praktiker-Uni“, die Eckert Schulen, wollen mit gezielten Partnerschaften Unternehmen helfen, Personalabteilungen zu strategischen „Talentschmieden“ der Zukunft zu machen.
Deutschlands Unternehmen geben derzeit Teile ihrer Weiterbildungsbudgets falsch aus, sagt Thomas Wagenpfeil, der Initiator des Deutschen Bildungspreises. Sein Fazit auf Basis mehrjähriger Analysen und Fallstudien: Von den rund 30 Milliarden Euro, die Firmen in der Bundesrepublik jedes Jahr in Seminare, Coachings und Fortbildungen stecken, wird viel Geld für Maßnahmen ausgegeben, die weder den einzelnen Mitarbeitern noch den Betrieben nutzen. „Der Schlüssel liegt in einem Bildungs- und Talentmanagement, das von der Strategie des Unternehmens her gedacht wird“, sagte Wagenpfeil jetzt bei einem Vortrag an den Eckert Schulen in Regenstauf, dem größten privaten Weiterbildungsanbieter in Bayern und Premiumpartner des Deutschen Bildungspreises.
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