„Einmal Geisenheimer, immer Geisenheimer“

Erste Akademische Abschlussfeier der Hochschule Geisenheim

Pressemeldung der Firma Hochschule GEISENHEIM University

Mit viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind jetzt 107 Absolventen der am 1. Januar 2013 gegründeten Hochschule Geisenheim im Park des Campus im Rahmen einer akademischen Abschlussfeier verabschiedet worden. „Wer einmal hier studiert hat, ist ein Leben lang Geisenheimer“, machte Staatssekretär Ingmar Jung in seiner Ansprache deutlich und bescheinigte der Hochschule neuen Typs in Geisenheim „eine tolle Entwicklung“ seit ihrer Gründung.

Als ein Baby, das versucht krabbeln und laufen zu lernen, beschrieb Präsident Hans Reiner Schultz die Hochschule und warb für Geduld, denn es werde noch etwas dauern, bis es stabil läuft. Die Besonderheiten des Standorts Geisenheim weiter zu entwickeln, innovativ lehren und forschen und dabei praxisorientiert bleiben, wies Vizepräsident Otmar Löhnertz den zukünftigen Weg der Hochschule neuen Typs auf, die nun erstmals Bachelor und Master entließ. „Ein Studium ist ein Privileg, das die Gesellschaft bietet. Werben Sie dafür in den Führungspositionen“, gab der Professor den Absolventen weiter mit auf den Weg.

„So soll’s bleiben – überall Geisenheimer in der Welt“, wünschte sich Bundestagsabgeordneter Klaus Willsch und verwies dabei auf den Rheingau als „Schmuckkästlein“.

Dass Geisenheim eine Marke sei, die Tür und Tor öffne, betonte auch Robert Lönarz, Präsident der Vereinigung ehemaliger Geisenheimer (VEG) und interpretierte Kennedys berühmt gewordenen Spruch neu „Ich bin ein Geisenheimer“. Er ermunterte die frisch gebackenen Bachelor und Master, ihre Hüte fliegen zu lassen und ihren Erfolg zu feiern.

Zu einem Exkurs rund um das Kulturgut Bier lud der Festredner dieses besonderen Tages, Dr. Hans-Georg Eils, der Präsident des Deutschen Brauer Bundes ein. Nicht ohne ein verschmitztes Lächeln im Knopfloch verkündete er in Geisenheim, dass Deutschland eine Biernation sei, technologisch auf dem neuesten Stand. „An ihrem Können habe ich keinen Zweifel. Bleiben Sie vor allem eins: neugierig und wissbegierig, ihr Leben lang!“, so Eils.

Die erste Honorarprofessur der Hochschule neuen Typs konnte Präsident Hans Reiner Schultz an den Diplom-Agrarbiologen Martin Boksch überreichen, ein ausgewiesener Experte und Fachmann für Rasen.

Für ihre Abschlussarbeiten wurden folgende Absolventen mit dem Karl-Bayer-Preis gewürdigt: Oliver Bork, Maurizio Zadra und Johannes Meßner.

Blumen zum Abschied gab’s für Professor Dr. Walter Wohanka, der für seine langjährige Lehrtätigkeit geehrt wurde. Musikalisch umrahmt wurde die Abschlussfeier von schmeichelnden Klängen der „Bluenotes“.



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Dateianlagen:
    • Die Absolventen beim Hüte werfen


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Jul22

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