Akademische Weiterbildung im Fokus

Mit innovativen akademischen Weiterbildungsangeboten qualifizieren die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Fach- und Führungskräfte für den Freistaat.

Pressemeldung der Firma Hochschule Bayern

Nach einer aktuellen Schätzung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern fehlen im Freistaat allein bis 2016 im Jahresschnitt 27.000 Akademiker. In Anbetracht dieser Zahlen zeigen sich die Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung sowie die gezielte Förderung des lebenslangen Lernens als eine der wesentlichen Herausforderungen für den Bildungsstandort Bayern.

Einrichtung spezialisierter Weiterbildungsinstitute

Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern haben bereits frühzeitig auf die demografische Entwicklung am Arbeitsmarkt reagiert und innovative Weiterbildungsangebote entwickelt. „Die Novellierungen des Hochschulgesetzes ermöglichten es den Hochschulen, flexibel zu agieren und ihre hohe Kompetenz in der anwendungsorientierten Lehre auch auf Angebote der akademischen Weiterbildung zu übertragen“, sagt Prof. Dr. Michael Braun, Präsident der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und Vorsitzender von Hochschule Bayern. „An vielen bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften wurden dafür eigens entsprechende Organisationseinheiten für Weiterbildung gegründet.“

Erleichterter Einstieg für Berufsqualifizierte

Gezielt orientieren sich viele weiterbildende Studienformate der Hochschulen für angewandte Wissenschaften an den jeweiligen Bedarfen der regionalen Wirtschaft. Die Hochschulen öffnen sich dabei auch Studierenden jenseits der klassischen Bildungsbiographien. Auch ohne ein formales Abitur ist ein Studium mit abgeschlossener Berufsausbildung und Berufserfahrung oder etwa einem Meistertitel möglich. Prof. Dr. Michael Braun ergänzt: „Gerade der Fokus der Hochschulen für angewandte Wissenschaften auf praxisnahe, qualitativ hochwertige Lehre und die Kontakte zur Wirtschaft bieten für berufsqualifizierte Studieninteressierte viele Anknüpfungspunkte. Der Einstieg in die akademische Laufbahn fällt damit leichter.“

Fachliche Spezialisierung und Weiterentwicklung

An Studieninteressierte mit einem ersten Hochschulabschluss richten sich die weiterbildenden Masterstudiengänge der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Hier steht bewusst die fachliche akademische Weiterentwicklung, Spezialisierung und die eigene Karriereplanung im Vordergrund. Die Hochschulen vermitteln darin aktuellste Kenntnisse aus Wissenschaft und Forschung.

Angebote für unterschiedlichste Lebensentwürfe

Die Weiterbildungsangebote der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind dabei ganz auf unterschiedliche Lebensentwürfe und individualisierte Bildungskarrieren zugeschnitten. Nicht immer ist ein Vollzeitstudium das richtige Format. Wer sich flexibel neben Beruf oder Familie weiterqualifizieren möchte, studiert berufsbegleitend oder in Teilzeit. Auch Zertifikatsstudiengänge ohne formalen Bachelor- oder Masterabschluss vermitteln Schritt für Schritt in einzelnen Modulen wichtige Qualifikationen für den Arbeitsmarkt.

Informationsveranstaltungen

An zahlreichen speziellen Informationstagen der Hochschulen besteht ab Februar 2013 im Rahmen der Informationskampagne weiter:studieren in Bayern die Möglichkeit, sich über die akademische Weiterbildung an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu informieren. Nähere Informationen können den jeweiligen Internetseiten der Hochschulen entnommen werden.

Termine an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Hochschule Aschaffenburg: 22. Februar 2013, 14-19 Uhr

Hochschule Coburg: 9. März 2013, 10-16 Uhr

Hochschule Neu-Ulm : 22. März 2013

Hochschule Regensburg: 12. April 2013, 15-18 Uhr

Hochschule München : 20. April 2013, 11-15 Uhr

Hochschule Ingolstadt: 26. April 2013, 15-18 Uhr

Hochschule Landshut: 27. April 2013, 11-15 Uhr

Hochschule Kempten: 3. Mai 2013

Hochschule Deggendorf: Verschiedene Termine

Evangelische Hochschule Nürnberg: Termin folgt



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Feb20

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