Matschie: „Thüringen verbessert Karrierechancen des wissenschaftlichen Nachwuchses“
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„Wir verbessern die Karrierechancen des wissenschaftlichen Nachwuchses in Thüringen. Dieser Prozess ist längst in Gang gekommen. Dazu gehört, Nachwuchswissenschaftlern frühzeitig verlässliche Perspektiven zu eröffnen und sie als Hochschullehrer und Wissenschaftler an Thüringen zu binden.“ Das unterstreicht Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, zur heute geäußerten Kritik der GEW zu Teilzeitarbeit und befristeten Beschäftigungsverhältnissen an Thüringer Hochschulen.
Matschie verweist darauf, dass in den Ende 2012 unterzeichneten Ziel- und Leistungsvereinbarungen Leitlinien für gute Beschäftigung an allen Thüringer Hochschulen vereinbart wurden. Eine entsprechende Rahmenrichtlinie der Hochschulrektorenkonferenz, die als verbindlich erklärt wurde, setze entsprechende Standards.
Der Minister nennt auch das Gesetzesvorhaben zur Verbesserung der Karrierechancen, das noch in diesem Jahr dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll. Vorgesehen ist, exzellenten Nachwuchswissenschaftlern künftig den direkten Aufstieg in höherwertige Professuren zu ermöglichen. „Damit bringen wir Nachwuchswissenschaftler früher in unbefristete Beschäftigungsverhältnisse. Das schafft gute Perspektiven für die wissenschaftliche Arbeit, aber auch für die Familien“, so Matschie.
Die Finanzierung der Thüringer Hochschulen habe sich verbessert. Verglichen mit 2009 erhalten die Hochschulen mit dem verabschiedeten Doppelhaushalt im nächsten Jahr 10 Prozent mehr Finanzzuweisungen. „Das zeigt: Gute Lehre und Forschung sind ein Schwerpunkt unserer Politik“, unterstreicht Matschie.
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